Über uns

Die Erlanger Go-Gruppe besteht seit ihrer Gründung im Jahre 1987 in wechselnder Besetzung.

Neben dem wöchentlichen Spielabend / Training veranstalten wir das jährliche offene Erlanger Go-Turnier im Frühling (meist im März) sowie das interne Weihnachts-Rengo-Turnier.

Die Mitglieder der Erlanger Go-Gruppe stellen sich vor

Bernhard Gaissmaier, 1. Dan

Bernhard spielt seit 1961 Go und ist der erfahrendste Spieler der Erlanger Gruppe. Er bietet gerne seinen Rat an, auch bei kniffligen Go-Fragen. Bernhard ist meistens der Spieler am ersten Brett an den Bundesliga-Spieltagen der Erlanger Mannschaft.

Bernhard war vor seiner Go-Zeit ehrgeizig als Schachspieler aktiv. Als er über Schach aber Go kennen gelernt hat, hat er seinen Fokus mehr darauf gelenkt.

Beruflich war Bernhard bis zu seinem Ruhestand in führender Position in Projekten der Softwareentwicklung bei Siemens tätig.


Horst Schrebe, 1. Dan

Horst ist der Organisator der Erlanger Go-Turniere und anderer Aktivitäten. Er spielt seit über 30 Jahren Go und ist eine verlässliche Stütze der Gruppe.


Gerd Heinrich, 3. Kyu

Gerd ist ein langjährges Mitglied der Erlanger Go-Gruppe und hat die Website www.go-erlangen.de ins Leben gerufen. Außerdem steht er als Ansprechpartner für Kontakte zur Verfügung.

Gerd spielt als Stammmitglied des Erlanger Bundesliga-Team Franken Aufsess, meistens an Brett 2 oder 3


Hendrik Reinke, 3. Kyu

Hendrik spielt seit vielen Jahren Go, sein erstes Turnier war im Jahr 2002. Er ist der zurzeit aktivste Turnierspieler Erlangens und unterstützt die Gruppe in vielen Belangen, so z.B. durch die Neugestaltung der Website.

Hendrik spielt als Stammmitglied der Erlanger Bundesligamannschaft meist am zweiten Brett.

Hendrik ist 2012 nach Erlangen gekommen, weil er hier eine Stelle bei Siemens Healthcare angenommen hat. Inzwischen ist er bei einer anderen Firma im Bereich Medizinische Informatik beschäftigt, lebt und arbeitet aber weiterhin in Erlangen.

Hendrik hat schon als kleines Kind Schach gelernt und spielt es auch jetzt noch gerne mal. Als er aber als Erwachsener Go kennen gelernt hat, hat es ihn nicht mehr los gelassen.

Hendrik darüber, was ihn an Go fasziniert:

    • Es fühlt sich einfach gut an, Go zu spielen
    • Go ist ein so fantastisch klares und zielgerichtetes Duell zwischen den beiden Gegnern
    • Trotz der sehr einfachen Regeln hat es eine unglaubliche Tiefe in seinem strategischen Anspruch
    • Das Gefühl im Laufe einer Partie kann von fast meditativ entspannt bis hin zu extremer Aufregung reichen
    • Jede Partie ist wie ein neues Abenteuer, ein Konflikt, den man selbst erlebt und sogar mit entscheidet. Es gibt Dramen, Überraschungen, plötzliche Wendungen in der Schlacht, aber es kann auch schöne, harmonische Verläufe geben
    • Es gibt so viele verschiedene Wege, im Go etwas dazu zu lernen, um sich in seinem Spiel zu verbessern
    • Go ist ein wirklich „erwachsenes“ und weltweit anerkanntes Spiel. Es ist bezeichnend, dass es schon seit langem ein Thema in der Forschung zur künstlichen Intelligenz ist
    • Ich habe schon eine Reihe interessanter Orte und auch sehr viele herzliche Leute über Go kennengelernt. Es ist auch ein sehr reizvoller Gegensatz, dass Go-Spieler grundsätzlich sehr freundlich miteinander umgehen, aber  auf dem Brett alles tun, um ihren Gegner zu bekämpfen
    • Eine Go-Partie ist einfach ästhetisch anzuschauen
    • Ich konnte schon oft Prinzipien aus dem Go auf Situationen in meinem Leben übertragen, z.B. dass es manchmal besser ist einen Konflikt zu vermeiden, selbst wenn man ihn mit großen Verlusten gewinnen könnte

Prof. Dr. Gunther Wanke, 6. Kyu, über sich selbst:

„Mitte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bin ich über die Ravensburger Version (Pappbrett mit weißen und blauen Plastikchips) auf das Go-Spiel gestoßen und war rasch so fasziniert, dass ich das Schachspielen aufgegeben und mich dem Go zugewendet habe. Über eine Fernsehsendung und die dort eingebotenen Kontaktmöglichkeiten habe ich gegen Ende der 70er Jahre zur Erlanger Go-Gruppe im Bayerischen Go-Verein gefunden. Für sie konnte ich dann auch den jetzigen Spielort in der Katholischen Hochschulgemeinde organisieren.“


Werner, 6. Kyu (Beschreibung folgt)


Frank Schebesch, 2. Kyu

Frank ist ein etabliertes Mitglied der Erlanger Go-Gruppe und auch Teil unserer Bundesliga-Mannschaft. Leider kann er in letzter Zeit aufgrund anderer Prioritäten nicht mehr so regelmäßig zum Spielabend kommen.


Patrick Gemander, 7. Kyu

Patrick ist das neueste Stammmitglied der Erlanger Go-Gruppe. Er macht gerade seinen Master in Mathematik an der technischen Fakultät der Uni Erlangen. Patrick zeichnet sich durch seinen Ehrgeiz aus, seine Spielstärke zielstrebig und konsequent weiterzuentwickeln. Patrick war außerdem auch schon vor Jahren als Starcraft II-Spieler in Wettkämpfen aktiv. Im Bereich Videospiele liegt sein Fokus derzeit bei League of Legends.


Andreas, 4. Kyu (Beschreibung folgt)


Kris, 4. Kyu (Beschreibung folgt)


Stephan, 6. Kyu (Beschreibung folgt)


Achim Degenhardt, 5. Kyu

Achim über sich selbst: „Nachdem ich ziemlich lange ausgesetzt habe, bin ich seit kurzem wieder dabei und versuche an meinen alten 5. Kyu anzuknüpfen. Bin gespannt auf’s Turnier im Frühjahr…“


Laura, 15. Kyu(?)


Nikolai Nagel, 12. Kyu

Nikolai über sich selbst:  „Ich bin der Nikolai. Gerade 25 und im Mathestudium. Ich mag tanzen, lesen und Go-spielen. Ich spiel Klavier und höre gerne Musik“